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Semi-finals of the German Startup Cup start in March

Over 80 startups have competed in 20 digital quarter-finals since the start of the season in September 2021 and have thrown their hats into the ring to pitch for the trophy.
vor 2 years | from admin
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Die besten Tech-Startups in den Kategorien Cybersecurity, FinTech, Industrie 4.0, Logistik und Organizational Intelligence werden im März und April in insgesamt 10 digitalen Halbfinalterminen um den Einzug in die Finalrunden kämpfen.

Innovationsbegeisterte, Professionals und Wissenschaftler aus den jeweiligen Fachbereichen sind herzlich eingeladen, bei den Halbfinals zuzuschauen und mit abzustimmen, welche Startups sich für die Final-Events der Saison 21/22 qualifizieren sollen.

In jedem Halbfinal-Event werden vier Startups der jeweiligen Wettbewerbskategorie ihre Geschäftsmodelle und innovativen Technologien in 7-Minuten-Vorträgen präsentieren. Im Anschluss daran befragt eine Expertenjury die Startups in einer Q&A-Session. Nach allen Pitches wird zunächst die Jury und dann das gesamte Publikum mittels Live-Voting über die besten Startups abstimmen und so entscheiden, wer in die Finalrunde einziehen darf.

Im Mai und Juni 2022 sollen die Final-Festveranstaltungen stattfinden. Diese werden, soweit möglich, von großen Gastgeberunternehmen ausgerichtet. Alle Startups, die in den Viertelfinals angetreten sind, können dort mit einem Messestand vertreten sein und haben so die Möglichkeit in direkten Vis- a-Vis-Austausch mit dem Fachpublikum zu gehen.

Am Deutschen Startup-Pokal können Startups teilnehmen, deren Geschäftsmodell auf einer innovativen Technologie oder Plattform fußt, deren Gründung maximal 5 Jahre zurück liegt und die einer der fünf Wettbewerbskategorien, also Cybersecurity, FinTech, Industrie 4.0, Logistik oder Organizational Intelligence, zuzuordnen sind.

Die aktuellen Viertelfinals laufen noch bis Ende Februar, so dass ab dem 25.2.22 alle Halbfinalisten in den fünf Pokal-Kategorien feststehen werden.

Die Halbfinal-Termine in den fünf Wettbewerbskategorien finden Sie hier!

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Gesellschaft zur Förderung des Forschungstransfers e.V.