Tiny House: Der Wohn-Megatrend im Portrait

Der Trend „Tiny House“ ist in den letzten Jahren auch nach Deutschland gekommen, mit der festen Überzeugung zu bleiben. Ob selbstgebaut oder gekauft, als Freizeitprojekt oder im Garten als Büro, […]

Tanja Speck | 25.05.2021

Der Trend „Tiny House“ ist in den letzten Jahren auch nach Deutschland gekommen, mit der festen Überzeugung zu bleiben. Ob selbstgebaut oder gekauft, als Freizeitprojekt oder im Garten als Büro, Studio oder Gästehaus, im Schrebergarten oder auf dem Campingplatz, für Singles oder für Studenten in einer Millionenstadt als Hauptwohnsitz oder im Wald als Rückzugsort, die Einsatzmöglichkeiten sind unendlich.

Doch woher kommt der Trend?

Die winzige Häuser sind seit langem ein untrennbarer Teil der Megacity Tokio, obwohl die Tiny-House-Bewegung aus der USA stammt und 2008 durch die Finanzkrise in den USA beschleunigt wurde. Zu dieser Zeit wurden Immobilien für immer weniger Menschen bezahlbar. Der Wohnmarkt hat darauf mit den Mini-Häusern reagiert. Die Tiny Houses sind wegen ihrer vergleichsweise niedrigen Anschaffungskosten beliebt. Sie versprechen alles, was man zum Leben braucht, auf weniger als 30 Quadratmetern.

Wie viel Platz braucht ein Tiny House?

Sowohl das Interesse an den winzigen Häuser als auch der Markt in Deutschland für winzige Häuser wächst. 2019 hatten die meist verkauften Tiny Houses eine Durchschnittsfläche von 28,7 Quadratmeter mit Kosten von knapp 2300 Euro pro Quadratmeter (ungefähr 67.000 Euro). Wir bieten TiHo Finanzierung sowohl für Hersteller als auch für Privatkunden und vor allem für diejenigen, die Wert auf Nachhaltigkeit und Verbundenheit mit der Natur legen.

Wie sieht der Weg zum eignen Tiny House aus? Mehr dazu finden Sie auf der Tiny House Seite.

created by Kristina Dimitrova